Wir widmen uns liebevoll Flops und Fehltritten. Polemiken nicht ausgeschlossen.

Kündigung per Post: Rechtssicherheit auch am Sonntag?

Tatsächlich zählt die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses zu den häufigsten Streitfällen im Arbeitsrecht. Im Mittelpunkt der Verfahren stehen dabei oft formale Fehler, nicht selten  in Zusammenhang mit der Zustellung per Briefpost. Grundsätzlich muss die Kündigung schriftlich erfolgen (§ 623 BGB) und muss dabei eigenhändig vom Kündigungsberechtigten unterschrieben Artikel teilenFacebookTwitter

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Wie Schweden mit Maut-Briefen Steuergeld vernichtet

Im Sommer 2015 war ich mit dem Auto in Schweden im Urlaub. Das ambitionierte Programm bot mit Kanutour, Survival-Zelting, Sommerhaus am Meer, Mountainbiking und Outlet-Shopping für jeden etwas. Soweit zur Vorgeschichte. Zurück in Berlin erhielt ich drei Wochen später eine Rechnung per Brief. Reflexartig war meine Hand schon auf dem Weg zum Papierkorb, denn von EPASS24 hatte ich nichts bestellt und folglich auch keine Rechnung erwartet. Typischer Betrugs-/Angebotsbrief dachte ich sofort – wenn da nicht der Rechnungsbetrag von 96 Cent gewesen wäre. Kein Krimineller mit Verstand steht dafür morgens auf. Also einen zweiten Blick riskiert und schnell war mir klar: das war kein Betrugsversuch und Kriminelle treffen manchmal die richtigen

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Wenn der Postbote Montags nicht mehr klingelt – Post stellt für 5 Wochen die Montags-Zustellung ein

Immer wieder Montags. Ab heute stellt die Deutsche Post die Montags-Zustellung ein. Betroffen sind Briefzustellungen in Haushalte und Firmen. Der Konzern begründet diese ungewöhnliche und fünf Wochen andauernde Maßnahme mit rückläufigen Briefsendungen. Wie der Deutsche Postdienstleister-Verband DVPT e. V. in seiner heutigen Pressemitteilung Artikel teilenFacebookTwitter

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Post-Traum(a): Das Dilemma mit der E-Post

Das neue Jahr begann bei der Post mit der Portoerhöhung auf 62 Cent für den Standardbrief. Begründet wird diese vier Cent-Steigerung mit hohen Investitionen. Tatsächlich ist das klassische Briefpostgeschäft im Schrumpfen wie der Chef der Deutschen Post AG, Frank Appel im Interview einräumen musst. Und digitale Alternativen wie der E-Postbrief und De-Mail haben sich noch nicht etabliert. Ein Dilemma, wenn sich die gelbe Post auch als digitaler Postdienstleister behaupten will. Dennoch gibt sich der Post-Chef im Interview zuversichtlich: „Wir werden bis 2015 etwa 500 Millionen in den E-Postbrief investiert haben. Wir glauben, dass wir nächstes Jahr erstmals schwarze Zahlen damit schreiben. Da kenne ich nicht viele Start-ups, die das in

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