„Better no Letter“ – Preisgekrönter Werbespot zur Briefpost-Entwöhnung

Ganz andere Wege der Briefpost-Entwöhnung geht die Österreichische Post. In ihrem Video-Spot ist es ausgerechnet die NSA, die beim Auswerten der der millionenfachen Briefpost, hoffnungslos überfordert ist. In ihrem Hilferuf bittet die NSA via Video Österreich, um die eifrige Nutzung von elektronischer Telekommunikation. Die Bereitschaft der Österreicher, sich ausspähen zu lassen, stelle einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Sicherheit dar. Dokumente, die sie postalisch verschicken wollen, sollen aus Sicherheitsgründen vorher gescannt und eine Kopie an better-no-letter.org zu gesendet werden. Dies ist schon deshalb sinnvoll, weil die Österreicher Post nach eigenem Bekunden außer bei erwünschter Sendungsverfolgung keine Meta-Daten speichert, wie dies etwa in den USA standardmäßig der Fall ist. Durch das Scannen

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Götterbote: Hermes profitiert vom Poststreik

Stürmische Zeiten für die Deutsche Post. Nach dem wochenlangen Streik im Sommer hat der Konzern Auftraggeber an die Konkurrenz verloren. Nach Berichten des Handelsblatt seien 50 Großkunden zu Hermes gewechselt. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Hamburger Postdienstleister ein Umsatzplus von 15 Prozent und mehr Gewinn als im Vorjahr Artikel teilenFacebookTwitter

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„Paper-Light-Strategie“ – Entzugstherapie zum Tag des papierlosen Büros

Aus Anlass des World Paper Free Day (6. November) hat eine Studie des Associaton for Information and Image Management (AIIM) ergeben, dass sich in jedem dritten Büro das Papier stapelt. Nur 17 Prozent haben sich vom Papier befreit. Weiter ergab die Studie, dass 56 Prozent der Unternehmen davon überzeugt sind, dass Verträge, Aufträge und Buchungen auf Papier unterschrieben werden, und 40 Prozent glauben, dass wichtige Dokumente auf Papier zu archivieren sind. Bei 49 Prozent wünschen angeblich die Angestellten Papier Artikel teilenFacebookTwitter

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Systemfehler: IT-Probleme verderben Bilanz der Deutschen Post

Bei der Deutschen Post laufen die Geschäfte 2015 schlechter. Ein teures neues IT-System bereitet Sorgen. Wegen eines Fehlgriffs beim neuen IT-System in der Frachtsparte und verbuchter Einmaleffekte für Risiken in allen anderen Konzernbereichen schwand das Nettoergebnis um rund 90 Prozent auf 49 Millionen Euro. Die Post schrammte damit im abgelaufenen Vierteljahr nur knapp an der Verlustzone vorbei. Das war der höchste Rückgang in einem Quartal seit sechs Jahren. Zur Artikel teilenFacebookTwitter

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Der Preis ist heiß. Post-Pläne: die Infopost wird zur Dialogpost

Die Deutsche Post AG versucht wohl mit allen Mitteln den Wechsel zur Onlinepost durchzusetzen. Nach der Portoerhöhung auf 70 Prozent für den Standardbrief, geht es nun der Infopost an den Kragen. Nach jüngsten Plänen, plant die Post, die für die Werbung genutzte Infopost zur Dialogpost zu erklären. Dieser Schritt soll das Produkt unattraktiv machen, denn mit der Umbenennung sind einschneidende Änderungen verbunden. Nicht nur dass eine Preisstaffelung in Vorbereitung ist, die in vielen Fällen eine Portoerhöhung zur Folge hat, auch die Formate ändern sich. Gab es vorher Standard, Kompakt, Groß und Maxi, wird es demnächst nur noch Standard und Groß geben. Aber viel gravierender: die Zustellung wird geändert. Die Zustellung

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Verschlusssache De-Mail – Kaum Neues zur aktuellen Entwicklung

Lange schon nichts mehr von De-Mail gehört. Obwohl, wirklich Neues, jedenfalls öffentlich bekanntes, gibt es kaum zu berichten. Am 23. September 2015 tagte der Ausschuss Digitale Agenda des Bundestages in einer nicht-öffentlichen Sitzung. Nur so viel ist bekannt, der „Bericht der Bundesregierung zum Thema aktueller Stand De-Mail“ war Tagesordnungspunkt 3 der Agenda. Die Ergebnisse der Sitzung des 16-Mitglieder zählenden Ausschusses dürften wenig erfreulich gewesen sein. Denn Thomas Jarzombek, CDU-Vertreter im Ausschuss erklärt in seiner Artikel teilenFacebookTwitter

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Postkunden vom Briefeschreiben entwöhnt – Portoerhöhung auf 70 Cent

Die Deutsche Post macht ernst: Zum Jahresbeginn 2016 erhöht die Deutsche Post das Porto für den Standardbrief von jetzt 62 Cent auf dann 70 Cent. Die Post bricht damit alle Rekorde und erreicht die vierte Preiserhöhung in Folge. Die Bundesnetzagentur muss das Briefporto der Post genehmigen, weil der ehemalige Staatsmonopolist auf dem Briefmarkt noch immer eine beherrschende Stellung einnimmt. Der Bonner Konzern ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das die Versorgung der Bevölkerung mit Briefen sicherstellt. Begründet wird die Preiserhöhung damit, dass der Konzern in der Briefzustellung genug Geld erwirtschaften müsse, um seine Leistungsfähigkeit in Deutschland zu erhalten. Artikel teilenFacebookTwitter

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