Aus dem Kofferraum in Berlin – DHL testet neue Wege der Paketzustellung

Eine ungewöhnliche Kooperation zwischen der DHl und Smart ermöglicht ganz neue Wege der Paketzustellung: Dafür müssen Smart-Fahrer ihr Fahrzeug kostenfrei in der Werkstatt nachrüsten lassen. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Kunde zuvor die Vereinbarung mit DHL unterzeichnen und die Registrierung bei Smart in wenigen Schritten durchführen. Dafür wurde das Kundenportal von DHL mit dem des Fahrzeugherstellers vernetzt. Die gemeinsame Lösung ist Smartphone-basiert. Dafür generiert der Fahrzeughalter bei seiner Online-Bestellung mit der Smart-App eine einmalig gültige Transaktionsnummer. Bei der Lieferung des Pakets muss das Fahrzeug in der Nähe der Heimatadresse geparkt sein. Der Zusteller erhält über die App einmalig Zugang zum Kofferraum des Fahrzeugs. Danach wird der

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Das Glück wohnt im Norden: Post veröffentlicht Glücksatlas 2016

Deutschland macht Fortschritte. Jedenfalls in Sachen Glücklichsein. Das Glücksniveau liegt 2016 bei 7,11 Punkten auf einer Skala von 0 bis 10. Seit 2010 verharrte es um die 7,0 Punkte. Das ergab der aktuelle Glücksatlas, den die Deutsche Post jährlich veröffentlicht. Verantwortlich für die Glücksteigerung dürfte die gute Beschäftigungslage und der nachhaltige Anstieg der Reallöhne sein. Vor allem die Westdeutschen sind glücklicher geworden, während die Ostdeutschen geringfügig unglücklicher geworden sind. Damit hat sich der Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland beim Glücksempfinden auf 0,28 Punkte leicht vergrößert (2015 waren es nur 0,15 Punkte). An der Spitze des regionalen „Glücksrankings“ steht erneut Schleswig-Holstein, am Ende liegt Mecklenburg-Vorpommern. Hamburg steigt auf den 6. Platz

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Darauf Brief und Siegel: eIDAS-Verordnung macht den Weg für Online-Unterschrift frei

Ab 1. Juli 2016 ist die „Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt“ (eIDAS)  in allen EU-Mitgliedsstaaten in Kraft getreten. Die eIDAS-Verordnung enthält verbindliche europaweit geltende Regelungen in den Bereichen „Elektronische Identifizierung“ und „Elektronische Vertrauensdienste“. Mit der Verordnung werden einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel – und damit der eID-Funktion – und Vertrauensdienste geschaffen. Als EU-Verordnung ist die eIDAS-Verordnung unmittelbar geltendes Recht in allen EU-Mitgliedstaaten sowie im Europäischen Wirtschaftsraum. Die Verordnung gilt für die gesamte öffentliche Verwaltung. Die Umsetzung im Bereich der elektronischen Identifizierung ist bis zum 18. September 2018 abzuschließen. Artikel teilenFacebookTwitter

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Falsche Anreden, falsche Straßen, falsche Orte: Adress-Report 2016 weist Datenmüll in Unternehmensverteilern nach

Die Kundendaten deutscher Unternehmen sind schlecht gepflegt. Jede fünfte Kundenadresse ist fehlerhaft, so das Ergebnis des Adress-Reports der Deutschen Post Direkt. Dazu hat das Tochterunternehmen der Deutschen Post AG 100 Millionen Daten geprüft. 21,8 Prozent der in den Datenbanken gespeicherten Interessenten- und Kundendaten sind fehlerhaft. Besonders viele Fehler werden bei der Anrede „Herr“ oder „Frau“ gemacht. Insgesamt 6,3 Prozent der untersuchten Anschriften weisen eine falsche Anrede auf. Fehleranfällig sind auch Straßen- und Ortsnamen: Im Durchschnitt sind 5,6 Prozent der Straßennamen und 3,8 Prozent der Ortsnamen fehlerhaft. Selten sind dagegen Kundenadressen mit falschen Hausnummern, insgesamt nur 0,2 Prozent. Artikel teilenFacebookTwitter

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Hallo ECHO: Europaweite Kooperation ebnet den Weg zur Digitalisierung des Dokumentenversands

Nach einer Meldung des Deutschen Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V. (DVPT) ist die Deutsche Post AG dabei eine Kooperation europäischer Hybrid-Mail-Betreiber aufzubauen. Mit der Kooperation von zunächst vier nationalen Postadministrationen, der Postgesellschaften Italiens, Frankreichs, Estlands und Deutschlands, ist beabsichtigt, elektronische Dokumentensendungen anzunehmen und diese in den Ländern der Kooperationsmitglieder möglichst nahe an der Zustelladresse auszudrucken und zuzustellen. Die gestartete Kooperation unter dem Namen „ECHO“ (European Cooperation of Hybrid Operators) will die Voraussetzungen für Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im EU-Binnenmarkt nach der eIDAS VO (EU 910/2014) spätestens im 3. Quartal 2016 schaffen. Artikel teilenFacebookTwitter

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Post ruinös: Hauptpost in Berlin-Spandau vor dem Abriss?

Bauen in Berlin hat so seine Tücken: So manches Groß-Bauprojekt will einfach nicht fertig werden und wird immer teurer und andere Gebäude wollen einfach nicht weichen. So ergeht es auch der Hauptpost in Berlin-Spandau. Der Bezirk, eigentlich nicht richtig in Berlin, aber an der Havel gelegen, ist bequem mit der U-Bahn erreichbar. Tritt man aus dem Endbahnhof Rathaus Spandau und steuert den Bahnhof Spandau an, so erblickt man unweigerlich die Ruine des Haupostamtes. Und das bereits seit über 20 Jahren. 1980 für rund 21 Millionen D-Mark im knalligen Zeitgeschmack errichtet, ist die Ruine seit Ende der 1990er Jahre dem Verfall preisgegeben. Der Schandfleck in unmittelbarer Nähe des Spandauer Bahnhofs hat

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Kündigung per Post: Rechtssicherheit auch am Sonntag?

Tatsächlich zählt die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses zu den häufigsten Streitfällen im Arbeitsrecht. Im Mittelpunkt der Verfahren stehen dabei oft formale Fehler, nicht selten  in Zusammenhang mit der Zustellung per Briefpost. Grundsätzlich muss die Kündigung schriftlich erfolgen (§ 623 BGB) und muss dabei eigenhändig vom Kündigungsberechtigten unterschrieben Artikel teilenFacebookTwitter

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„Better no Letter“ – Preisgekrönter Werbespot zur Briefpost-Entwöhnung

Ganz andere Wege der Briefpost-Entwöhnung geht die Österreichische Post. In ihrem Video-Spot ist es ausgerechnet die NSA, die beim Auswerten der der millionenfachen Briefpost, hoffnungslos überfordert ist. In ihrem Hilferuf bittet die NSA via Video Österreich, um die eifrige Nutzung von elektronischer Telekommunikation. Die Bereitschaft der Österreicher, sich ausspähen zu lassen, stelle einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Sicherheit dar. Dokumente, die sie postalisch verschicken wollen, sollen aus Sicherheitsgründen vorher gescannt und eine Kopie an better-no-letter.org zu gesendet werden. Dies ist schon deshalb sinnvoll, weil die Österreicher Post nach eigenem Bekunden außer bei erwünschter Sendungsverfolgung keine Meta-Daten speichert, wie dies etwa in den USA standardmäßig der Fall ist. Durch das Scannen

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