Hier gilt die DSGVO! Vorsicht beim postalischen Mailverkehr

Ab dem 25. Mai 2018, wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) den Umgang mit personenbezogenen Daten neu regeln. Betroffen sind hiervon auch das E-Mail-Marketing und die werbliche Verwendung von persönlichen Daten. Damit löst die EU-Verordnung das bisherige nationale Datenschutzrecht Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Deutschland ab. Viele Anforderungen an E-Mail-Versender bleiben mit dem neuen Rechtsrahmen im Wesentlichen gleich, etwa die Voraussetzungen für eine rechtmäßige Einwilligungserklärung. Zu beachten seien jedoch unbedingt die schwerwiegenderen Sanktionen: Neben einem Reputationsschaden können E-Mail-Versender zukünftig Bußgelder in Millionenhöhe besonders hart treffen. Einen Überblick über die Änderungen für E-Mail-Versender gibt die Tabelle, angeboten vom eco Verband der Internetwirtschaft. Sie vergleicht die aktuelle Rechtslage – im Rahmen des BDSG und UWG –

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Die feinen Unterschiede – Hybridpostportale im Vergleich

In einer Marktstudie hat das Branchenmagazin Postmaster Magazin insgesamt 16 Dienstleister mit ihren Portalen für Hybridpost untersucht. Hybridpostportale sind eine Lösung zum Outsourcing automatisierungsfähiger Briefsendungen aller Art – Tagespost, Transaktionspost und Werbepost. Verglichen wurden Brief- und Versandoptionen, die Konditionen bei der Einlieferung, Datenformate und Einlieferungswege, die Abrechnungsmodalitäten und weitere Services. Im Ergebnis erscheinen die Unterschiede der untersuchten Anbieter nicht sehr groß, alle verarbeiten Standardbriefe und fast alle bieten als Versandkanäle Briefpost, Fax, E-Mail, De-Mail, E-Postbrief und SMS, die feinen, aber wichtigen Unterschiede ergeben sich im Detail: Nicht jedes Unternehmen hat regelmäßig anfallende größere Mengen an Geschäftspost zum Versenden. Hier gibt es monatliche Schwankungen. Es ist nachvollziehbar, dass sich hier niemand

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Bedingt datenschutzkonform: 3 von 4 Unternehmen sind nicht für die DSGVO gerüstet

Am 25. Mai 2018 tritt die Neuregelung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Mit der Verordnung der Europäischen Union werden die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht. Bislang mussten die Aufsichtsbehörden einen Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nachweisen.  Mit der DSGVO wird die Beweislast umgekehrt: Unternehmen müssen darlegen, dass sie datenschutzkonform arbeiten. In Konsequenz müssen technisch-organisatorische Maßnahmen getroffen werden um personenbezogene Daten bestmöglich zu schützen und transparent zu pflegen. 3 von 4 Großunternehmen fühlen sich nicht für die EU-DSGVO gerüstet, so das alarmierende Ergebnis der Marktforschungsreihe ECM Insights 2017. Umso dramatischer ist, dass 75 Prozent der befragten Großunternehmen im DACH-Raum trotz der hohen Geldbußen

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Qualifiziert: Mit E-Post jetzt auch elektronische Einschreiben rechtssicher versenden

Die Bundesnetzagentur hat die Deutsche Post AG als Vertrauensdiensteanbieter für die Zustellung elektronischer Einschreiben qualifiziert. Geschäftskunden können ab sofort Ausschreibungsprozesse,  Vertragsabschlüsse oder Fristsachen erledigen. Vor dem Hintergrund der sog. eIDAS-Verordnung der Europäischen Union, die den europaweit gültigen Rechtsrahmen für verschiedene elektronische Dienste festlegt,  können Kunden nachweisen, dass das jeweilige Schreiben bzw. der tatsächlich geschriebene Inhalt zu einem bestimmten Zeitpunkt versendet wurde und eingegangen ist. Die EU-Verordnung Nr. 910/2014, kurz eIDAS, enthält verbindliche europaweit geltende Regelungen in den Bereichen “Elektronische Identifizierung” und “Elektronische Vertrauensdienste”. Mit der Verordnung werden einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel und Vertrauensdienste geschaffen. Neben einer Neuregelung elektronischer Signaturen zählen dazu auch Dienste rund um elektronische

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Große Klappe: Briefkasten DIN 13724 erleichtert Briefeinwurf im Format C4

Unter der Woche erreichen alles in allem ca. 80.000 Briefe den Empfänger in Deutschland. Der Trend bei den Brief-Formaten hat sich rapide hin zu größeren Sendungen verändert. Onlinebestellungen, Warenproben, Zeitschriften, zurückgesandte Bewerbungsunterlagen etc. sorgen oftmals für beschädigte Briefpost. Gründe genug die deutsche DIN-Norm 32617 durch die europäische DIN-Norm 13724 zu ersetzen. Die Einwurföffnungen (min. 325mm/max. 400 mm bei Querformat und min. 230mm/max. 280mm bei Längsformat, Einwurfhöhe 30 mm/max. 35 mm) sind den heutigen Ansprüchen angemessen. Leider sind nationale Abweichungen möglich, weshalb die DPAG die EU-Norm nur empfiehlt. Auch darf jeder Inhaber eines Einfamilienhauses für sich von der Norm abweichen, Pflicht wird es allerdings, wenn es sich um eine Ausschreibung handelt.

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Vertrauen im Blick: Karte zeigt Vertrauensdienste-Anbieter in ganz Europa

Das europäische Ökosystem von Vertrauensdiensten gemäß der eIDAS-Verordnung wächst. Eine Landkarte  aller verfügbaren oder geplanten Dienste soll die Orientierung erleichtern. Die Verordnung schafft einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel und Vertrauensdienste. Seit 2016 können in allen jetzt bald 27 EU-Mitgliedsstaaten und im EWR Vertrauensdienste nach der eIDAS-Verordnung, angeboten werden. Neben einer Neuregelung elektronischer Signaturen zählen dazu auch Dienste rund um elektronische Siegel und Zeitstempel, Zustellung elektronischer Einschreiben und Webseiten-Zertifikate. Mit der nun freigeschalteten eIDAS-Map wird das Ökosystem von Vertrauensdiensten in Europa dargestellt. Wer wissen will, wie ein Einschreiben (EDS) in einem europäischen Land zugestellt werden kann, startet nach Auswahl der Felder eine Suche und sieht auf der Landkarte

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Sonnige Urlaubsgrüße: Die Postkarte – sie lebt!

Trotz Internet, SMS, Whatsapp und Co – die Postkarte hat sie alle überlebt. Jeder freut sich über eine handgeschriebene bunte Urlaubspostkarte. Wertvoller als jedes Selfie vom Strand. Kein Zweifel: Die Postkarte, Relikt aus der analogen Welt hat Konjunktur. Einer Studie des Meinungsforschungsinstitutes Aris im Auftrag des IT-Verbandes Bitkom zufolge, verschickt jeder Zweite noch immer Urlaubsgrüße auf bunten Ansichtskarten. 63 Prozent gaben an, SMS zu schreiben, anzurufen oder Grüße über das Internet zu versenden und nur 14 Prozent der Deutschen halten Postkarten für überholt. Und so werden denn auch die meisten Postkarten während der Sommermonate geschrieben. Nach Angaben der Deutschen Post wurden im Jahr 2013 insgesamt mehr als 150 Millionen Postkarten

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Unter Strom: Deutsche Post DHL Group startet Elektromobilität in Berlin

Die Deutsche Post DHL Group schaltet bei der Paketzustellung in Berlin auf grün. Ab sofort werden in weiten Teilen Berlins Pakete leise und emissionsfrei mit 40 StreetScooter-Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Dieses Fahrzeug ist ein weiterentwickeltes Modell, das mit acht Kubikmetern für den Transport von bis zu 120 Paketen ein etwa doppelt so großes Nutzvolumen wie bisher bietet. Durch die Elektroflotte werden in der Hauptstadt jährlich rund 150 Tonnen CO2 eingespart. Die Zahl der bei Deutsche Post DHL Group insgesamt eingesetzten StreetScooter ist mittlerweile auf bereits rund 3.000 Fahrzeuge gestiegen. Mittelfristig will das Unternehmen seine gesamte Zustellflotte auf E-Fahrzeuge umstellen. Auch im Bereich der Briefzustellung gibt die Deutsche Post im Stadtgebiet von Berlin

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Auswege aus der Zeitfresser-Falle – Studie belegt 20 Tage Verlust in Unternehmen durch schlecht organisierte Technik-Abläufe

Rund 20 Arbeitstage jährlich gehen in Deutschland im Büroalltag aufgrund von langsamer, fehlerhafter oder komplizierter Technik verloren. Dies ergab die Studie „IT-Zufriedenheit in europäischen Unternehmen“ von Sharp Business Systems in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide.  Die europaweite Befragung förderte aber nicht nur Technikprobleme als Ursache zu Tage, sondern auch schlecht organisierte Abläufe in den Unternehmen erwachsen zu echten Zeitfressern. Wie dem Zeitverlust gegengesteuert werden kann, zeigt das Beispiel des bayerischen Mineralölhändlers A. F. Bauer. Mit langjährigen Branchen- und Marktkenntnissen und einem Team von ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist A.F. Bauer eines der führenden mittelständischen Unternehmen auf dem Tankstellensektor im südostbayerischen Raum. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, nehmen die Organisation der

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Zu wenige wollen das Päckchen tragen – Onlinehandel verursacht Engpässe bei der Paketzustellung

Trotz großer Anstrengungen bei Innovationen und Digitalisierung bleibt dem boomenden Paketgeschäft als Hindernis die letzte Meile. Die Paketzustellung von Hand ist Schwerstarbeit und damit mindestens so unbeliebt wie Spargelstechen. Kein Zweifel: Die Branche sucht händeringend nach Arbeitskräften. Da das verschickte Volumen in der Paketbranche in den kommenden Jahren weiter ansteigen wird – Experten rechnen bis 2025 gar mit einer Verdoppelung – wird sich der Mangel an Arbeitskräften auch mittelfristig kaum ändern . Schon jetzt werden Alternativen geprüft: Paketshops, die Zustellung durch Privatpersonen, Drohnen oder sogar die Zustellung aus dem Smart-Kofferraum. Die Deutsche Post DHL geht sogar noch einen Schritt weiter: vor kurzem wurde mit der Bundeswehr eine Kooperation über die

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