Lustige, kuriose oder sinnfreie Fundstücke

Falsche Anreden, falsche Straßen, falsche Orte: Adress-Report 2016 weist Datenmüll in Unternehmensverteilern nach

Die Kundendaten deutscher Unternehmen sind schlecht gepflegt. Jede fünfte Kundenadresse ist fehlerhaft, so das Ergebnis des Adress-Reports der Deutschen Post Direkt. Dazu hat das Tochterunternehmen der Deutschen Post AG 100 Millionen Daten geprüft. 21,8 Prozent der in den Datenbanken gespeicherten Interessenten- und Kundendaten sind fehlerhaft. Besonders viele Fehler werden bei der Anrede „Herr“ oder „Frau“ gemacht. Insgesamt 6,3 Prozent der untersuchten Anschriften weisen eine falsche Anrede auf. Fehleranfällig sind auch Straßen- und Ortsnamen: Im Durchschnitt sind 5,6 Prozent der Straßennamen und 3,8 Prozent der Ortsnamen fehlerhaft. Selten sind dagegen Kundenadressen mit falschen Hausnummern, insgesamt nur 0,2 Prozent. Artikel teilenFacebookTwitter

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Post ruinös: Hauptpost in Berlin-Spandau vor dem Abriss?

Bauen in Berlin hat so seine Tücken: So manches Groß-Bauprojekt will einfach nicht fertig werden und wird immer teurer und andere Gebäude wollen einfach nicht weichen. So ergeht es auch der Hauptpost in Berlin-Spandau. Der Bezirk, eigentlich nicht richtig in Berlin, aber an der Havel gelegen, ist bequem mit der U-Bahn erreichbar. Tritt man aus dem Endbahnhof Rathaus Spandau und steuert den Bahnhof Spandau an, so erblickt man unweigerlich die Ruine des Haupostamtes. Und das bereits seit über 20 Jahren. 1980 für rund 21 Millionen D-Mark im knalligen Zeitgeschmack errichtet, ist die Ruine seit Ende der 1990er Jahre dem Verfall preisgegeben. Der Schandfleck in unmittelbarer Nähe des Spandauer Bahnhofs hat

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„Better no Letter“ – Preisgekrönter Werbespot zur Briefpost-Entwöhnung

Ganz andere Wege der Briefpost-Entwöhnung geht die Österreichische Post. In ihrem Video-Spot ist es ausgerechnet die NSA, die beim Auswerten der der millionenfachen Briefpost, hoffnungslos überfordert ist. In ihrem Hilferuf bittet die NSA via Video Österreich, um die eifrige Nutzung von elektronischer Telekommunikation. Die Bereitschaft der Österreicher, sich ausspähen zu lassen, stelle einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Sicherheit dar. Dokumente, die sie postalisch verschicken wollen, sollen aus Sicherheitsgründen vorher gescannt und eine Kopie an better-no-letter.org zu gesendet werden. Dies ist schon deshalb sinnvoll, weil die Österreicher Post nach eigenem Bekunden außer bei erwünschter Sendungsverfolgung keine Meta-Daten speichert, wie dies etwa in den USA standardmäßig der Fall ist. Durch das Scannen

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Besondere Momente des Scheiterns mit der Deutschen Post

„Aber ich war doch zu Hause!“, Paket beim Nachbarn?, Ärger mit der richtigen Briefmarke? Merkwürdige Öffnungszeiten? Hier kommen die Situationen, wie sie jeder schon erlebt hat. Es folgt eine wunderbare Zusammenstellung der Momente des Scheiterns. Aber aufgepasst! Widmen Sie künftig auch dem Verwendungszeck Ihrer Überweisung mehr Aufmerksamkeit. Hier hört der Spaß auf.   Artikel teilenFacebookTwitter

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OoO – Ich bin dann maL weg. Abwesenheitsnotiz mal anders

Auch in Berlin ist heute Ferienbeginn ,die Straßen sind frei, die Parkplatz-Not vorerst beendet und die Bahnen leer. Auch die Geräuschkulisse der benachbarten Schule fehlt. Derart in Urlaubsstimmung darf der Gedanke an den geordneten Rückzug nicht fehlen: Na, schon die Urlaubsabwesenheit bei E-Mails eingerichtet?  Fast jedes Mal vergesse ich eine „Out-of-Office“ Email aufzusetzen, wenn ich auf dem Weg in die Ferien bin. Meist werden Abwesenheitsbenachrichtigungen in Eile verfasse, andere nehmen sich Zeit und entwicklen ungeahntes kreatives Potenzial: Artikel teilenFacebookTwitter

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De-Mail-Exit? Bundesbehörden sind für De-Mail nicht erreichbar – ein zentrales IT-Projekt der Bundesregierung vor dem Aus?

Stand heute, hat man sich mit Griechenland einigen können. Der Grexit scheint abgewendet oder vertagt. Es bleibt ein Unbehagen, ob die griechische Regierung ihre in der Agenda formulierten Reformen denn auch umsetzen wird. Papier scheint aber auch in Deutschland geduldig, denn die die Einführung der De-Mail – ein Kernstück der bundesdeutschen Agenda – lässt weiter auf sich warten. Die Bundesregierung will bis Jahresende ihre Behörden an das De-Mail-Projekt anschließen, jedoch ist bis Dato keine einzige Behörde per De-Mail erreichbar, so meldet Spiegel-Online. Kein Zweifel: De-Mail hat in deutschen Amt Artikel teilenFacebookTwitter

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