Schlau durch Selbstversuch. Wir haben getestet und bewertet.

Das Ende der heiligen Schrift-Form. Die elektronische Post ist im Kommen.

Das Papier ist nicht mehr geduldig längst fallen rechtliche Hürden und alles deutet darauf hin: Die Schriftformerfordernis steht auf dem Prüfstand. Mit dem Projekt „Digitale Erklärungen“ will das Bundesinnenministerium die Schriftformerfordernis aufweichen. Jede Bundesbehörde ist aufgefordert zu prüfen, wo papiergebundene Kommunikation noch erforderlich ist. Kein Zweifel: Der Weg ist frei zum papierlosen Büro. Allerdings ein steiniger Weg für große Ziele. So soll die Unterschriftsleistung oder das persönliche Erscheinen im Amt ersetzt werden durch digitale Kommunikation auch per E-Mail. Alles was die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürger oder Unternehmen erleichtert, soll nun umgesetzt werden. Alle Verwaltungsdienstleistungen stehen dabei online zur Verfügung, allen voran die Formulare, die im Idealfall sogar entfallen können.

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Mit Sicherheit auf dem richtigen Weg: De-Mail mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Was lange währt, wird nun endlich gut: Ab April 2015 sollen alle Kunden der deutschen Telekom, Francotyp-Postalia und United Internet (1 und 1, Web.de, GMX.de) ein Plugin installieren und ihre Dokumente auf dem Transportweg zu Behörden und Unternehmen vom Sender bis zum Empfänger verschlüsseln können. Ein Plugin soll nun dafür sorgen, dass PGP zum De-Mail-Standard wird. Ein wichtiger Schritt, um die mit Akzeptanz-Problemen behaftete De-Mail attraktiver zu machen, zudem soll das vorgeschriebene Verfahren der Erst-Identifikation eines künftigen De-Mail-Nutzers vereinfacht werden: Wer bereits ein Verfahren zum Online-Banking nutzt, meldet sich über seine Bank an, die ihn sicher identifiziert hat. Artikel teilenFacebookTwitter

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Nicht nur zur Messezeit: Vorsicht bei betrügerischen Branchendiensten. Blogbeitrag-Fortsetzung –Wie setze ich mich zur Wehr?

Die diesjährige CeBIT rückt näher. Sind Sie auch in den Vorbereitungen Ihres Messeauftritts und kümmern sich um Katalogeinträge? Dann haben sich möglicherweise „Dienstleister“ bei Ihnen gemeldet, die Ihnen kostenlose Brancheneinträge anbieten. Vorsicht Falle! Herausgeber von inoffiziellen Ausstellerverzeichnissen bieten Ausstellern gezielt vor Messen die Eintragung in häufig qualitativ minderwertige Online-Verzeichnisse an, die jedoch im Gegenzug eine in der Regel im Kleingedruckten versteckte langfristige Zahlungsverpflichtung über mehrere Tausend Euro beinhalten kann. In meinem letzten Blogbeitrag habe ich auf verschiedene Methoden hingewiesen, mit denen Anbieter versuchen, Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Lesen Sie in diesem Folgebeitrag, wie Sie sich gegen diese unseriösen Praktiken zur Wehr setzen können. Für Betroffene ist

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Hilfe für Briefselbstfalzer

In tausenden Unternehmen sind zeitraubende, personalintensive und teure Tätigkeiten des Briefe-selber-Falzens noch immer Alltag. Die Berliner  CONFIDENCE CENTER Information Logistics AG hat jetzt eine Kampagne gestartet, um dem weit verbreiteten Übel des Briefe-selber-Falzens zu begegnen. Dafür hat das auf Output-Management spezialisierte Unternehmen das Portal briefselbstfalzer.de entwickelt, dass Betroffenen Auswege aus den lästigen Abläufen, die beim Versenden von Tagespost und Massensendungen anfallen, anzubieten. Ein kompetentes Krisen-Interventionsteam bietet auf dem Portal den Betroffenen professionelle Hilfe an und zeigt Auswege auf. So druckt und kuvertiert CONFIDENCE CENTER die Briefe für notorische Briefselbstfalter und stellt diese sicher mit der Deutschen Post zu. In Unternehmen wird dadurch mehr Effizienz in der Schriftkommunikation durch Auslagerung von

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branchendienstanschreiben

Der Branche keinen Dienst erwiesen: Nicht nur zur CeBIT droht Abzocke selbsternannter „Branchendienste“

Die CeBIT ist zwar erst im nächsten Jahr, aber gerade zur Jahresendzeit landen Anschreiben diverser Dienstleister in meiner Post. Darunter sind Messeausstatter, Werbemittel, Hotels in Hannover und auch der Eintrag in den Messekatalog. Dieses Schreiben legte ich beiseite, denn für den geplanten Messeauftritt gehört der Katalogeintrag dazu. Im unauffälligen Anschreiben der Firma Expo Guide, wurde höflichst um den Abgleich der vorhandenen Daten gebeten, damit der Eintrag im Messekatalog vorgenommen werden kann. Das klang plausibel. Jedoch die Firma. War es nicht immer die Deutsche Messe AG, die um den Datenabgleich bittet? Haben die ausgesourced? Also die Webseite der CeBIT besucht und nach wenigen Klicks kam schon die Warnung der Messe vor

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Im Dunkeln: Portoanpassung für die E-Post Business Box bleibt unklar

Der tägliche Weg zum Hausbriefkasten blieb heute vielversprechend. Nach Leerung fiel mir „Einkauf Aktuell“ in die Hände. Das Reklameblatt, herausgegeben von der Deutschen Post AG. Eigentlich schon dabei das Blättchen seiner Bestimmung, der Ablage in den Alt-Papier-Container zu übergeben, blieb ich doch bei einem Artikel hängen. Darin erklärt der Post-Multi den Kunden seine „moderate“ Portoerhöhung (ich berichtete) zum Januar 2015 beim Standardbrief von 60 auf 62 Cent. Artikel teilenFacebookTwitter

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