Vertrauen im Blick: Karte zeigt Vertrauensdienste-Anbieter in ganz Europa

Das europäische Ökosystem von Vertrauensdiensten gemäß der eIDAS-Verordnung wächst. Eine Landkarte  aller verfügbaren oder geplanten Dienste soll die Orientierung erleichtern. Die Verordnung schafft einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel und Vertrauensdienste. Seit 2016 können in allen jetzt bald 27 EU-Mitgliedsstaaten und im EWR Vertrauensdienste nach der eIDAS-Verordnung, angeboten werden. Neben einer Neuregelung elektronischer Signaturen zählen dazu auch Dienste rund um elektronische Siegel und Zeitstempel, Zustellung elektronischer Einschreiben und Webseiten-Zertifikate. Mit der nun freigeschalteten eIDAS-Map wird das Ökosystem von Vertrauensdiensten in Europa dargestellt. Wer wissen will, wie ein Einschreiben (EDS) in einem europäischen Land zugestellt werden kann, startet nach Auswahl der Felder eine Suche und sieht auf der Landkarte

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Sonnige Urlaubsgrüße: Die Postkarte – sie lebt!

Trotz Internet, SMS, Whatsapp und Co – die Postkarte hat sie alle überlebt. Jeder freut sich über eine handgeschriebene bunte Urlaubspostkarte. Wertvoller als jedes Selfie vom Strand. Kein Zweifel: Die Postkarte, Relikt aus der analogen Welt hat Konjunktur. Einer Studie des Meinungsforschungsinstitutes Aris im Auftrag des IT-Verbandes Bitkom zufolge, verschickt jeder Zweite noch immer Urlaubsgrüße auf bunten Ansichtskarten. 63 Prozent gaben an, SMS zu schreiben, anzurufen oder Grüße über das Internet zu versenden und nur 14 Prozent der Deutschen halten Postkarten für überholt. Und so werden denn auch die meisten Postkarten während der Sommermonate geschrieben. Nach Angaben der Deutschen Post wurden im Jahr 2013 insgesamt mehr als 150 Millionen Postkarten

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Unter Strom: Deutsche Post DHL Group startet Elektromobilität in Berlin

Die Deutsche Post DHL Group schaltet bei der Paketzustellung in Berlin auf grün. Ab sofort werden in weiten Teilen Berlins Pakete leise und emissionsfrei mit 40 StreetScooter-Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Dieses Fahrzeug ist ein weiterentwickeltes Modell, das mit acht Kubikmetern für den Transport von bis zu 120 Paketen ein etwa doppelt so großes Nutzvolumen wie bisher bietet. Durch die Elektroflotte werden in der Hauptstadt jährlich rund 150 Tonnen CO2 eingespart. Die Zahl der bei Deutsche Post DHL Group insgesamt eingesetzten StreetScooter ist mittlerweile auf bereits rund 3.000 Fahrzeuge gestiegen. Mittelfristig will das Unternehmen seine gesamte Zustellflotte auf E-Fahrzeuge umstellen. Auch im Bereich der Briefzustellung gibt die Deutsche Post im Stadtgebiet von Berlin

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2 Life-Hacks die den Postversand noch leichter machen

Kennt jeder: Kein Briefumschlag zur Hand? Lösung: Brief zum Umschlag falten – und Geld sparen! Das Video-Tutorial zeigt wie es geht: Keine Briefmarke zur Hand? Lösung: Frankieren per SMS Die Post hat sich etwas einfallen lassen: Das Handyporto. Es funktioniert ganz einfach: Es genügt, eine SMS mit dem Begriff „Karte“ oder „Brief“ an die Nummer 22122 zu senden. Sie erhalten dann in kürzester Zeit eine Antwort, die eine 12-stellige Zahl beinhaltet. Übertragen Sie diese Zahl nach folgendem Muster ins Briefmarkenfeld Ihres Briefes oder Ihrer Postkarte. Die Kosten für die Frankierung wird von Ihrem Prepaid-Konto abgebucht bzw. zu Ihrer Handyrechnung hinzugefügt. Artikel teilenFacebookTwitter

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Auswege aus der Zeitfresser-Falle – Studie belegt 20 Tage Verlust in Unternehmen durch schlecht organisierte Technik-Abläufe

Rund 20 Arbeitstage jährlich gehen in Deutschland im Büroalltag aufgrund von langsamer, fehlerhafter oder komplizierter Technik verloren. Dies ergab die Studie „IT-Zufriedenheit in europäischen Unternehmen“ von Sharp Business Systems in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide.  Die europaweite Befragung förderte aber nicht nur Technikprobleme als Ursache zu Tage, sondern auch schlecht organisierte Abläufe in den Unternehmen erwachsen zu echten Zeitfressern. Wie dem Zeitverlust gegengesteuert werden kann, zeigt das Beispiel des bayerischen Mineralölhändlers A. F. Bauer. Mit langjährigen Branchen- und Marktkenntnissen und einem Team von ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist A.F. Bauer eines der führenden mittelständischen Unternehmen auf dem Tankstellensektor im südostbayerischen Raum. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, nehmen die Organisation der

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Teilen ist das neue Haben – Wie die Sharing Economy die Logistik-Branche verändert

Der neue Trend Report von DHL zeigt: Logistik spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau der neuen Sharing Economy. Neue digitale Plattformen und Geschäftsmodelle, bei denen „Teilen statt besitzen“ im Mittelpunkt stehen, bieten erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten für die Logistikindustrie. Der Report „Sharing Economy Logistics – Rethinking Logistics with access over ownership“ beschreibt die wesentlichen Elemente der Sharing Economy, erfolgreiche Beispiele aus anderen Branchen sowie mögliche praktische Anwendungen in der Logistik-Wertschöpfungskette. Wie funktioniert Sharing? In der Sharing Economy erhalten Verbraucher – Privatpersonen oder Organisationen – vorübergehend Zugang zu Wirtschaftsgütern, Services oder Fähigkeiten, die ein anderer besitzt und die andernfalls zu wenig genutzt würden. Dadurch werden Ressourcen nicht nur effizienter, sondern auch wirtschaftlicher und

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Zu wenige wollen das Päckchen tragen – Onlinehandel verursacht Engpässe bei der Paketzustellung

Trotz großer Anstrengungen bei Innovationen und Digitalisierung bleibt dem boomenden Paketgeschäft als Hindernis die letzte Meile. Die Paketzustellung von Hand ist Schwerstarbeit und damit mindestens so unbeliebt wie Spargelstechen. Kein Zweifel: Die Branche sucht händeringend nach Arbeitskräften. Da das verschickte Volumen in der Paketbranche in den kommenden Jahren weiter ansteigen wird – Experten rechnen bis 2025 gar mit einer Verdoppelung – wird sich der Mangel an Arbeitskräften auch mittelfristig kaum ändern . Schon jetzt werden Alternativen geprüft: Paketshops, die Zustellung durch Privatpersonen, Drohnen oder sogar die Zustellung aus dem Smart-Kofferraum. Die Deutsche Post DHL geht sogar noch einen Schritt weiter: vor kurzem wurde mit der Bundeswehr eine Kooperation über die

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Aus dem Kofferraum in Berlin – DHL testet neue Wege der Paketzustellung

Eine ungewöhnliche Kooperation zwischen der DHl und Smart ermöglicht ganz neue Wege der Paketzustellung: Dafür müssen Smart-Fahrer ihr Fahrzeug kostenfrei in der Werkstatt nachrüsten lassen. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Kunde zuvor die Vereinbarung mit DHL unterzeichnen und die Registrierung bei Smart in wenigen Schritten durchführen. Dafür wurde das Kundenportal von DHL mit dem des Fahrzeugherstellers vernetzt. Die gemeinsame Lösung ist Smartphone-basiert. Dafür generiert der Fahrzeughalter bei seiner Online-Bestellung mit der Smart-App eine einmalig gültige Transaktionsnummer. Bei der Lieferung des Pakets muss das Fahrzeug in der Nähe der Heimatadresse geparkt sein. Der Zusteller erhält über die App einmalig Zugang zum Kofferraum des Fahrzeugs. Danach wird der

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Alle Jahre wieder: Weihnachtspost 2016 rechtzeitig versenden

Der Countdown läuft: Wer zu Weihnachten Weihnachtsgrüße und/oder Geschenke versenden will, die den Empfänger möglichst rechtzeitig zum Fest erreichen sollen, ist gut beraten sich zu vergewissern, wie und mit welchem zeitlichen Vorlauf er die Sendungen versenden. Vor allem gilt es, Warteschlangen am Schalter zu vermeiden. Wertvolle Tipps hat dazu der Anwenderverband DVPT in einem Leitfaden zusammengestellt. Hier wichtiges in Kürze:         Briefe brauchen innerhalb Deutschlands 1 bis 2 Tage und sollten also bis spätestens 22. Dezember in den Briefkasten eingeworfen werden. Bei Briefen in europäische Nachbarländer kann man mit Laufzeiten von ca. 2 bis 6 Tagen (also Stichtag: 18.12.) und bei Briefen in andere Länder der Welt

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