Das papierlose Büro lässt auf sich warten – dennoch ist mit dem elektronischen Rechnungsversand zu rechnen

Das papierlose Büro bleibt in der Warteschleife. Laut einer Studie von Ibi Research drucken 69 Prozent der Unternehmen elektronisch eingegangene Rechnungen zur Weiterverarbeitung auf Papier aus. Auch wenn die Digitalisierung der internen Prozesse schon weit fortgeschritten ist – immerhin über ein Drittel der Unternehmen bevorzugen elektronische gegenüber Papier-Rechnungen – besteht noch Potenzial für Effizienzsteigerungen.

Die Ergebnisse der Unternehmensberfragung zeigen,  dass sich die elektronische Form der Rechnung immer weiter durchsetzt. So gaben 35 Prozent der Rechnungsversender und 40 Prozent der der Rechnungsempfänger an, dass sie die digitale gegenüber der Papier-Rechnung bevorzugen. Es besteht also Hoffnung für die elektronische Rechnung, denn  es ist davon auszugehen, dass zukünftig noch mehr elektronische Rechnungen versendet werden: Während Unternehmen derzeit im Schnitt jede vierte Rechnung digital erhalten (27 Prozent), wollen 39 Prozent der Rechnungsversender noch mehr Rechnungen elektronisch versenden. Kein Unternehmen gab dagegen an, zukünftig weniger Rechnungen elektronisch versenden zu wollen.

Als Haupttreiber für den Trend zur elektronischen Rechnung sehen die Unternehmen Kosten- und Effizienzvorteile, die sich durch eine Digitalisierung der innerbetrieblichen Rechnungsverarbeitungsprozesse ergeben. Dies gilt sowohl für den Rechnungsversand als auch für den Rechnungsempfang, für große und für kleine Unternehmen.

 

Zur Studie von Ibi Research

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