Im Treppenhaus wird`s eng: Postdienstleister stellen Paketboxen in Ein- und Mehrfamilienhäusern auf

Der Zeitungskiosk, Reinigungen und sonstige Einzelhändler können aufatmen: Die mehr oder weniger freiwillige Leistung, angelieferte Päckchen oder Pakete für die Nachbarschaft anzunehmen, hat ausgedient. Dort, wo mancher Blumenladen als Zwischenlager für nicht zugestellte Postsendungen dient, können nun auch wieder rote Rosen verkauft werden. Grund für diese Entwicklung: Die DHL und andere Postdienstleister wollen ganz nah beim Kunden sein. Neben den Abholstationen gehen die Dienstleister nun noch einen Schritt weiter auf Ihre Kunden zu, indem sie vor Einfamilienhäuser und in den Mietshäusern Postboxen aufstellen. Darin sollen zugestellte Artikel teilenFacebookTwitter

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