Hoffen und Bangen: Bundesländer auf den elektronischen Rechtsverkehr nicht vorbereitet

Spätestens ab 2022 dürfen Anwälte laut dem Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs bestimmte Schriftsätze nur noch elektronisch einreichen. Fünf Bundesländer wollen hier schneller sein und planen die entsprechenden Regelungen fakultativ bereits in vier Jahren einzuführen. So weit, so gut. Wie so oft klaffen Wunsch und Wirklichkeit jedoch weit auseinander. Denn: Nach wie vor fehlen die Voraussetzungen um den elektronischen Rechtsverkehr einführen zu können. Haupthindernis ist dabei der mangelnde Breitbandausbau. Artikel teilenFacebookTwitter

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