Entfernte Verwandte – PostadressClean entfernt Adressdaten Verstorbener

Seriös und mit Pietät nimmt sich die Deutsche Post nun einem heiklen Thema an: In POSTADRESS CLEAN fließen jedes Jahr die Daten von ca. 1 Million Umzügen ein, zu denen keine neue Anschrift vorliegt, bei denen aber feststeht, dass unter der vorliegenden Adresse niemand mehr erreichbar ist und Post als unzustellbar zurückkommen würde. Mit einem Abgleich verringern sich die Postrückläufer deutlich. Trauernde Angehörige und Hinterbliebene reagieren oft verärgert, wenn Sendungen an die Adressen von Verstorbenen gehen. Mit einem Abgleich gegen die Verstorbenendatei aus POSTADRESS CLEAN bleibt die Pietät gewahrt. Jährlich fließen so bis zu 700.000 Verstorbenendaten in den Datenpool ein. Die Deutsche Post überläßt hier nichts dem Zufall. Geschulte Mitarbeiterinnen

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simsme

Simsalabim – Post scheitert mit Whatsapp-Alternative

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Mit SIMSme wollte die Deutsch Post Whatsapp sicherere und berersser machen – und scheiterte. Schon kurz nach Einführung geriet der Anbieter mit „500jähriger Erfahrung mit der Übermittlung von Nachrichten“ (Eigenwerbung) in schwere Stürme: „Funktioniert ja gar nicht. Netzwerkfehler und Abstürze.“ oder auch: „Wenn ich mich registrieren könnte, würde es mehr Sterne geben. Ich bekomme immer eine Fehlermeldung!“, waren noch die harmlosesten Kommentare in den sozialen Netzwerken. Wenn die Deutsche Post AG die Kinderkrankheiten in den Griff bekommt, hat die App gute Chancen ein Erfolg zu werden. Allerdings wird sie nicht dem Branchenprimus „WhatsApp“ gefährlich. „SIMSme“ kommt wegen der Sicherheitsaspekte gut an. Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

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Was macht eigentlich…? Christian Schwarz-Schilling

Der frühere Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen / Bundesminister für Post und Telekommunikation. Unter seiner Leitung wurde in Deutschland das Kabelfernsehen eingeführt, das Privatfernsehen zugelassen und der Mobilfunk nach dem Standard GSM eingeführt. 1992 trat er von seinem Amt aus Protest gegen die Haltung der Bundesregierung im Bosnien-Krieg zurück. Schwarz-Schilling setzte und setzt sich bis heute für Bürgerkriegsflüchtlinge aus den Jugoslawien-Nachfolgestaaten ein. Kritisch bemängelt er die teilweise grundgesetzwidrige Abschiebung von (Teil-) Familien in eine zerstörte Heimat mehr als zehn Jahre nach deren Flucht. Ab dem Wintersemester 2007/2008 übernahm er eine Professur für Politische Wissenschaften an der „Sarajevo School of Science and Technology“ in Sarajewo. Seit Herbst 2011 ist Schwarz-Schilling

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